Mein Tagebuch: 28.06.2021

28. Juni, Montag: Psychoneuroimmunologie

Die Angst vor der sogenannten Delta-Variante – angeblich aus Indien – des Corona-Virus nimmt zu. Die Regierungen von Grossbritannien und Israel haben nach einer von der Bevölkerung gefeierten Zeit der Freiheit wieder strenge Corona-Regeln erlassen. Unterdessen beträgt der Anteil der Infektionen mit «Delta» in Deutschland 10%, in der Schweiz 6%. Es wird uns schon ein schlimmer Herbst vorausgesagt. Es werde schlimm, weil oder wenn die immer noch Ungeimpften sich nicht endlich impfen liessen. Sie würden die nur dank Impfungen mögliche «Rückkehr zur Normalität» verhindern.
Ein Virus mutiert, täglich und überall. Das ist nichts Neues. Gemäss der Virologie mutiert ein Virus immer zu einer harmloseren Variante. Es ist weder nötig noch möglich, dagegen einen Krieg zu unternehmen, geschweige denn das Virus auszurotten, wie manche Politiker*innen, u.a. Frau Merkel, es propagieren.
Dass die Mutante Delta ausgerechnet in GB und Israel so zuschlägt, erstaunt viele. Diese Länder haben weltweit den grössten Anteil der Bevölkerung geimpft.

Wenn wir diese Entwicklung einmal systemisch und unter der Berücksichtigung der Erkenntnisse der Psychoneuroimmunologie betrachten, ist sie gar nicht so erstaunlich. Das mutierte Virus ist nur EIN Faktor. Ausgeblendet oder ignoriert wird der Zustand seines Wirtes, nämlich des Menschen, und dass diese Situation nicht in einem sterilen Labor, sondern «im freien Feld» stattfindet. Die Bevölkerung beider Länder haben über ein Jahr lang die strengsten Corona-Massnahmen und die häufigsten Lockdowns erlebt. Hinzu kamen die in den täglichen Nachrichten schlimme Bilder von den Intensivstationen und weitere Angstmacherei von den Medien. Diese chronisch gestressten Menschen erhielten einen nicht ausgereiften und provisorisch zugelassenen Impfstoff. Nun kommt eine Mutante, gegen welche der Impfstoff nicht mehr so gut wirkt. Das Resultat: Die Geimpften erkranken!

Foto und Text: Petra Dobrovolny

Mein Tagebuch: 26.06.2021

25. Juni, Freitag: Auf ins Wallis!

Meine Reise habe ich wegen eines Unwetters um einen Tag verschoben. Der Sturm kam vom Westen über Bern, Österreich und verwandelte sich über Südmähren in einen Tornado. Es gab auch in der Schweiz Überschwemmungen, sieben mährische Dörfer wurden schwer betroffen: Dächer wurden abgedeckt, Autos in die Luft gewirbelt, Fenster eingedrückt. Dieses Ereignis war bis jetzt der stärkste Orkan in Europa. Stärker als jener vor etwa 2 Jahren über dem Süden von Luxemburg.

Leukerbad begrüsst mich mit vielen Blumen geschmückt. Zum 25. Mal findet hier ein internationales Literaturfestival statt. Ich habe erst vor kurzem davon erfahren. 45 Schreibende aus der Schweiz, Österreich, Deutschland, Frankreich, Weissrussland, Polen und Brasilien lesen aus ihren Werken vor. Ich besorge mir das Programm und entscheide mich für den literarischen Abend am Samstag.

In mehreren Zeitungsartikeln und Leserbriefen werden sogenannte Impfzögerer – nach «Impfmuffel» und «Impfskeptiker» wieder ein neues Wort – dringend und drängend dazu aufgerufen, sich endlich impfen zu lassen. Aus Solidarität, und damit das Virus bis Herbst endlich besiegt sei und so ein Zurück zur Normalität möglich sei. Eine Journalistin schreibt sogar, dass Unentschlossenen eine Impfpflicht helfen würde! Über nach der Impfung Verstorbene oder Notfalloperierte, bei denen der Dünndarm nicht mehr durchblutet wurde, oder von Betroffenen mit einer Entzündung des Herzmuskels berichten die offiziellen Medien nicht.

Foto von der grünen Bank auf unserer Terrasse mit Walliser Wein und Roggenbrot
und Text: Petra Dobrovolny

Mein Tagebuch: 24.06.2021

24. Juni, Donnerstag: Das Neuste zu Corona

Gestern hat Gunnar Kaiser auf seinem Youtube-Kanal sein Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und seiner Frau Prof. Dr. Katarina Reiss hochgeladen. Beide erzählen voller Freude von den neusten Ergebnissen dreier internationaler Forschungsgruppen, die vor 10 Tagen in renommierten Fachzeitschriften wie «The Lancet» erschienen sind. Unabhängig voneinander kamen die Forscher und Forscherinnen zum gleichen Ergebnis: Die angestrebte Herdenimmunität ist auch ohne eine flächendeckende Impfung bereits bei über 90% der Menschen erreicht. Geimpfte wurden untersucht mit der Frage, wie stark die Immunantwort nach einer Impfung ist. Sie war sehr schnell und sehr stark. Das bedeutet: Die Geimpften hatten bereits vor der Impfung Antikörper und T-Lymphozyten, die das Corona-Virus erkennen und bekämpfen können. Sonst wäre ihre Antwort auf die Impfung nicht so ausgefallen. Prof. Bhakdi berichtet noch von einer vor 4 Tagen erschienenen dänischen Studie, die nicht nur Genesene, sondern auch Symptomlose mit einem positiven PCR-Test, Antikörper und schützende Lymphozyten gegen das Virus erworben hatten.
Das Ehepaar Bhakdi Reiss möchte vor allem Ärzte und Ärztinnen in Deutschland über diese neuen Forschungsergebnisse informieren, damit diese ihre Patienten vor und nach dem Impfen besser beraten können.

Hier der Link zum Interview,
https://www.youtube.com/watch?v=GML2CFhyacc&t=1069s

… falls es sich dort noch befindet …

Foto: Eine Trockenmauer in Leukerbad
und Text: Petra Dobrovolny

Mein Tagebuch: 23.06.2021

23. Juni, Mittwoch: Die asiatische Tigermücke impft mich!

Vorgestern sind wir am Abend nach einem Gewitter noch kurz spazieren gegangen, um die frische Luft zu geniessen. Gestern Morgen entdeckte ich, dass mein oberer Rücken von einem aggressiven Insekt als Tatort ausgewählt worden war: Beim Spaziergang hatte ich nichts gemerkt, doch jetzt jucken mich mindestens ein Dutzend Stiche. An zwei Orten ist meine Haut zu grossen Beulen angeschwollen. So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich kenne die Stiche von Bremsen. Doch dieses hier? «Der Bund» von heute bildet auf der Frontseite die Täterin ab mit der Schlagzeile: «Die Tigermücke hat Bern erreicht!» Mich auch! Ein homöopathisches Insektenspray und Georgs liebevolle Behandlung tun mir gut.

Der Bundesrat ist zufrieden und lockert ab diesem Samstag die Corona-Massnahmen schneller als erwartet. Es bleibt jedoch die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und Geschäften. Unter unter freiem Himmel entfällt sie. Homeoffice ist keine Pflicht mehr, sie wird nur noch empfohlen. In Restaurants dürfen wieder mehr Gäste an einem Tisch sitzen, die Kapazitätsbegrenzung in Geschäften fällt weg. Sogar der Gewerbeverband lobt den Bundesrat für dessen unerwartet grossen Lockerungsschritte.

Ab sofort können in der Schweiz auch 12-Jährige geimpft werden. Es wird empfohlen, dass vor allem Kinder mit Vorerkrankungen diese Gelegenheit wahrnehmen sollten. In den USA werden jetzt auch 12- bis 17-Jährige geimpft. Grossbritannien empfiehlt dies bis auf weiteres erstaunlicherweise nicht.

Foto: Neuenburgersee
und Text: Petra Dobrovolny

Mein Tagebuch: 22.06.2021

22. Juni, Dienstag: «I am me, I am free.» David Icke

Am Morgen regnet und gewittert es, dann scheint wieder die Sonne.

Vier britische Piloten der Fluggesellschaft «British Airways» sind etwa zeitgleich gestorben, nachdem sie sich impfen liessen. Die offizielle Seite betrachtet dies als einen tragischen Vorfall, aber einen Zusammenhang gäbe es nicht. Darüber schreiben hier die Tageszeitungen nicht. Wir erfahren dies über den Youtube-Kanal RT DE.

Vor zwei Wochen hat die Bild-Zeitung einen Skandal aufgedeckt: Krankenhäuser haben seit letztem Jahr Intensivbetten abgebaut, um statistisch gesehen eine prozentual höhere Bettenbelegung auszuweisen. Dafür werden sie vom Staat – sprich von den Steuerzahlenden – belohnt. Hinzu kommt noch ein weiterer Punkt: Eine hohe prozentuale Auslastung der Intensivstationen führte immer wieder zu einer Verschärfung der Corona-Massnahmen der Bundesregierung bis hin zum Lockdown. Frau Merkel und Herr Spahn haben angeblich davon gewusst.

Forscher und Forscherinnen der Universität Duisburg-Essen haben herausgefunden, dass der PCR-Test unbrauchbar ist. Sie haben 190’000 im letzten März Getestete weiter untersucht und festgestellt, dass nur 80% infektiös waren. Ausserdem ist der Test nicht validiert, d.h. jedes Labor wertet ihn anders aus, meldet die Art der Auswertung jedoch nicht weiter an das RKI in Berlin, sondern lediglich die Anzahl positiver Ergebnisse. Wird jetzt das Forschungsteam dieser Uni entlassen?

Wie lange wird es dauern, bis all diese Skandale die verzerrte tägliche Realität ändern? Georg ist skeptisch, ob wir überhaupt jemals die Wahrheit erfahren werden.

Der unabhängige britische Journalist David Icke sagt es auf dem Youtube-Kanal von «Inspired» am 4. Juni 2021 so:
«We need to transform the reality by becoming another reality and expressing that realitiy within this one. We want a world of love and peace and we have to be loving and peaceful with each other and those we don’t like. We will be the world we want to be. The revolution of freedom of being our unique self without permission from anybody.I am me, I am free. Expressing your uniqueness is the revolution.»

Foto und Text: Petra Dobrovolny

Mein Tagebuch: 21.06.2021

21. Juni, Montag: Sommersonnenwende

Die erste Hitzewelle in diesem Sommer endete gestern mit einem heftigen Gewitter mit Hagelschlag. Unser kleiner Garten hat es zum Glück gut überstanden.

Am letzten Abstimmungssonntag, den 13. Juni, wurde die Initiative für sauberes Trinkwasser und jene für eine Schweiz ohne Pestizide vom Stimmvolk abgelehnt. Auch das geplante CO2-Gesetz zum Schutz des Klimas. Also bleibt mein Märchen «Das Ei der Weisheit» vorläufig noch aktuell. Ich hatte es vor neun Jahren einmal einer Gruppe von Kindern vorgelesen. Eine Grossmutter erzählte mir am folgenden Tag, an dem die Sonne nicht schien, dass ihre Enkelin ihr ganz aufgeregt gesagt hatte: «Ich glaube, das Ei der Weisheit ist wieder von der Erde verschwunden! Wir müssen es wieder zurückholen!» Diese Aussage finde ich jetzt passend als Kommentar zu dem neusten Abstimmungsergebnis.

Angenommen hat das Stimmvolk das neue Covid-Gesetz, welches dem Bundesrat während einer Pandemie mehr Kompetenzen gibt.  

Inzwischen ist das Bücherpaket vom Literaturpodium angekommen: Der Erzählband 2020 ist erschienen. Der Titel: Nie wieder Martini! Zwei längere Erzählungen habe ich beigetragen: «Meine Reisen in die Tschechoslowakei von 1972 bis 1990» mit 25 Seiten und «Mein Corona-Tagebuch 2020: Corona-Zeit» mit 156 Seiten. Ich beginne sofort im «Tagebuch» zu lesen und staune über die letztjährigen Begebenheiten, die ich teilweise nicht mehr oder nicht mehr so detailliert im Gedächtnis habe. Vor einem Jahr habe ich nicht gedacht, dass wir uns jetzt immer noch in einer «Corona-Zeit» befinden und ich immer noch Tagebuch schreibe. Georg meint bereits seit Anfang Jahr immer wieder, dass ich damit aufhören soll, denn das Thema interessiere doch niemanden mehr. Wahrscheinlich werde ich ab jetzt in grösseren zeitlichen Abständen etwas schreiben. Mich interessiert, wie sich die weltweite Situation weiterentwickeln wird und wann endlich Wissenschaftler*innen, die nicht die offizielle Meinung vertreten, ungehindert zu Wort kommen.

Seit Juni dürfen auch die Innenräume von Restaurants und Schwimmbädern wieder öffnen. Bis Ende August sollen es allmählich auch weitere Lockerungen bei Grossveranstaltungen geben. Masken im öffentlichen Verkehr und beim Einkaufen werden wohl noch eine Zeit lang Pflicht bleiben. In der Schweiz können sich seit dem 1. Juni 64- bis 18-Jährige impfen lassen. Ab nächster Woche auch 16- bis 17-Jährige. Bald soll ein Impfstoff auch für 15- bis 12-Jährige bewilligt werden. Das Gratisblatt 20minuten hat eine Umfrage gemacht: Unter dem Alter von 35 will sich nur jeder oder jede zweite Person impfen lassen. Diese sehen Covid19 für sich nicht als gefährlich an. Sie betrachten die Impfung als eine grössere Gefahr. Viele meinen, dass sie durch eine Impfung unfruchtbar würden. Besonders bei Frauen sind die unmittelbaren Nebenwirkungen nach einer Impfung stärker und häufiger.

Weitere Mutanten verbreiten neue Ängste: Jetzt gibt es die sogenannte Delta-Mutante, angeblich aus Indien, die sehr gefährlich und hoch ansteckend sein soll. Von der britischen, der brasilianischen und der südafrikanischen Variante hören wir nichts mehr. Ist diese etwa verschwunden?  Delta verbreitet sich zurzeit in Moskau, Lissabon, besonders in Grossbritannien. Und langsam auch in der Schweiz. Die hiesigen Medien zeigen mit dem moralischen Zeigefinger auf Leute, die sich nicht impfen lassen wollen. Denn diese würden zu einer Verbreitung der Delta-Variante beitragen.

Foto: Fähre über die Aare bei Reichenbach
und Text: Petra Dobrovolny

Mein Tagebuch: 05.06.2021

28. Mai, Freitag: Lange Nacht der Kirche

Heute ist Premiere! Die erlaubten 25 Personen und etwa 12 Kinder finden sich in der Kirche ein. Priska sagt, dass alle mitmachen können, wenn die Bienen summen oder das Meer rauscht. Sogar die Erwachsenen machen mit! Das Märchen endet mit einem Wiegenlied, bei dem die Heldin Anastasia einschläft. Ein paar Kinder legen sich dazu auf den Boden und geniessen die Klänge meiner Traumharfe. Danach sage ich sage: «Pssst! Jetzt wollen wir Anastasia nicht wecken mit Beifallklatschen! Wenn euch das Märchen gefallen hat, könnt ihr uns zuwinken wie die Schmetterlinge.» Die Pfarrerin meint, unsere Vorstellung sei herzerwärmend gewesen. Unsere 91-jährige Nachbarin Sonja staunt, dass die Kinder bis zum Schluss aufmerksam zuhören konnten. Sie möchte das Märchenbuch von mir kaufen, um den Text nochmal in Ruhe durchlesen zu können. Georg meint zu ihr im Spass, dass dies doch ein Kinderbuch sei! Sie meint unbeirrt: «Ich war auch mal drei Jahre alt!»    

Foto der Hauptprobe in der Kirche Bremgarten mit Petra D. und Priska Greub:
Georg Dobrovolny
Text: Petra Dobrovolny

https://www.youtube.com/watch?v=FNATslPOHoU

Hier der Link zum Dokumentationsvideo auf meinem Youtube-Kanal.



Mein Tagebuch: 27.05.2021

27. Mai, Donnerstag: Das Ei der Weisheit. Ein Märchen für unsere Erde

Seit zwei Tagen dringt wieder das Rauschen der Autobahn statt der Wasserfälle zu meinen Ohren. Mein erster Eindruck, als ich vorgestern in Bern ankam: Die Stadt ist dreckig. Bei der Bushaltestellt neben dem Bahnhof lagen Plastikgeschirr und andere Reste von «Take aways» am Boden. Niemanden scheint das zu stören. Ab nächstem Montag dürfen die Restaurants ihre Innenräume wieder öffnen. Dann wird sich diese «Abfallsituation» wohl etwas entschärfen.

Georg begrüsste mich liebevoll bei der Bushaltestelle in Bremgarten und half mir mit meinem Gepäck. Das grosse Plakat «Lange Nacht der Kirchen» am Gelände zur Strasse macht bereits auf den Anlass am Freitag aufmerksam: Kirchen aus sechs Kantonen sowie aus Deutschland, Österreich und anderen europäischen Ländern wollen ein Zeichen der Hoffnung setzen. Auch die Kirche Bremgarten ist daran beteiligt. Die Pfarrerin hatte die Idee den Abend mit einem Kinderprogramm zu beginnen und hat mich dazu eingeladen, mein Märchen «Das Ei der Weisheit» vorzulesen.

Heute übe ich es noch einmal gemeinsam mit meiner Nachbarin Priska, die während meines Lesens die Märchenfiguren auf dem Tisch vor uns bewegt. Ich freue mich besonders auf die Gelegenheit, das Märchen vor Erwachsenen und Kindern vorzutragen. Im Jahre 2011, also vor 10 Jahren (!), hatte ich es geschrieben und als DVD in Bild und Ton umgesetzt. Im April 2019 konnte ich es im österreichischen united p.c.-Verlag als Büchlein veröffentlichen. Die Heldin des Märchens ist das kleine Mädchen Anastasia, das auf Geheiss der Königin das verschwundene Ei der Weisheit wieder auf die Erde zurückbringt. Bei ihrer abenteuerlichen Reise helfen ihr die Kobolde, Delfine, Schmetterlinge, die Fee im Klee und der Rabe. Das Ei der Weisheit vereint Wissen und Liebe. Es bewirkt, dass die Menschen ihr Wissen nur zum Nutzen der Natur einsetzen und kein Unheil bringende Erfindungen anwenden.

Dieses Thema ist aktueller denn je: In zwei Wochen wird das Schweizer Stimmvolk gleich über zwei Initiativen, die die Landwirtschaft und damit die Natur betreffen, abstimmen: «Für eine Schweiz ohne synthetische Pflanzenschutzmittel» und «Sauberes Wasser».

Foto: Thermalwasserquelle Leukerbad, Dalaschlucht
und Text: Petra Dobrovolny