Mein Tagebuch: 27.11.2020

27. November, Freitag:

Alles schläft, zum Glück gibt es Baulärm

Der deutsche Chefvirologe – ich lese irrtümlicherweise „Chefideologe“ – Christian Drosten wendet sich einem nächsten Pandemieverursacherkandidaten zu, den Mers-Virus. Hat er an den PCR-Tests noch nicht genug verdient? Ach ja, wenn er demnächst zur Rechenschaft gezogen wird und für die Schäden, die er mit dem PCR-Test verursacht hat, haften soll, dann braucht er wirklich sehr viel Geld.

Ein portugiesisches Gericht hat den PCR-Test für den diagnostischen Alltag als unzulässig erklärt. Das ist nicht erstaunlich, denn der ursprüngliche Erfinder dieses Tests hat von Anfang an festgehalten, dass dieser sich nur für die Forschung im Labor eignet und nicht für die Diagnostik am Menschen. Dafür wurde der Test auch nie lizenziert. Hinzu kommt, dass die Erbinformation, die RNA-Bruchstücke der aus Rachen und Nase entnommenen Proben gemäss Herrn Drosten 45mal teleskopiert, also vergrössert werden. Deswegen dauert es bis zum Testresultat 2 Tage. Selbst die WHO befindet eine Teleskopierung von über 35mal als wissenschaftlich nicht mehr interpretierbar.  Wie kommt es, dass die ganze Welt gemäss den Vorgaben von Herrn Drosten testet?

Stille Nacht, heilige Nacht, alles schläft … Wann wachen wir auf?

Baulärm! An vielen Orten in Leukerbad wird gebohrt und gehämmert. Viele Ferienwohnungen und manche Hotels und Restaurants werden renoviert. Ausnahmsweise habe ich nichts gegen diesen Lärm, denn er signalisiert Hoffnung und Zuversicht: Es gibt eine Zukunft mit Feriengästen, die die Natur, das Thermalwasser und gutes Essen mit Walliser Wein geniessen möchten. Und jetzt wird alles für die kommende Wintersaison vorbereitet. Unser Maler sagt, er hätte noch 4 Wochen Ferien zugute. Der Chef bewillige sie ihm dieses Jahr aber nicht mehr, da es zu viele Aufträge gibt.

Foto und Text: Petra Dobrovolny

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