Mein Tagebuch: 17.01.2021

17. Januar, Sonntag: Wie lange noch?

Gestern stand im «Bund»: «Laut Kantonsärztin zirkulieren in Bern 76 Virusvarianten, wovon 58 der britischen Variante zugerechnet werden – 28 davon wurden in Wengen gefunden.» Das berühmte Lauberhorn-Skirennen wurde dort in letzter Minute abgesagt. Weiter im Text: «Ein Prozent aller Ansteckungen seien auf das mutierte Virus zurückzuführen. Der Anteil liege vermutlich höher. In Bern gab es am Freitag 304 Neuansteckungen. Trotz rückläufiger Fallzahlen dürfe man nicht nachlässiger werden, warnt Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg. Mit der neuen Virusvariante sei das Risiko einer erneuten Explosion der Fallzahlen sehr gross.» Wie können diese Mutationen festgestellt werden, wenn das Corona-Virus bis heute mikrobiologisch noch gar nie isoliert dargestellt werden konnte? Die britischen Varianten scheinen gar nicht so schlimme Symptome zu bewirken. Die Spitäler sind nicht überlastet.

In der Januar-Februar-Ausgabe der Zeitschrift raum&zeit kommt der Mikrobiologe Dr. Stefan Lanka in seinem Artikel «Corona, der PCR-Test und Dr. Drosten» zu einem entlarvenden Ergebnis. Drostens Testverfahren weist nur Teilbereiche von nur 2 Genen aus dem Genom von insgesamt 10 Genen des Corona-Virus nach. Herr Drosten behauptet jedoch, dass er ein ganzes, aktives und krankheiterzeugendes Virus nachweist. Der Nachweis von kurzen Gensequenzen beweist aber nicht «automatisch», dass ein intaktes und vermehrungsfähiges Virus vorhanden ist. «Infiziert» bedeutet nicht «krank». Ein infizierter «Fall» ist nicht ein kranker Patient. Bedenklich ist vor allem, dass bis heute Kontrollversuche zum PCR-Test fehlen. Deswegen ruft Dr. Lanka Biochemiker, Bioinformatiker, Virologen und Zellkulturspezialisten dazu auf, Kontrollexperimente durchzuführen und zu veröffentlichen. Damit könnte nicht nur die Corona-Krise, sondern die Angst und Fehlbehandlung durch die gesamte Virologie der angeblichen Krankheitsviren sofort beendet werden.

Die offiziellen Medien belämmern uns Tag für Tag mit Worten wie Fallzahlen, Neuansteckungen, Zahlen der «im Zusammenhang mit» Verstorbenen, Mutationen, Explosion, Impfstoff … und neuerdings wird wiederholt versichert, dass der bisherige Impfstoff auch gegen alle mutierten Viren wirke. Die Videobeiträge von anders denkenden Wissenschaftler*innen und Medienschaffenden werden immer schneller gelöscht, manchmal wird der ganze Videokanal gesperrt. Begründung: «Dieser Beitrag widerspricht den Richtlinien von Youtube.»

Meine 82-jährige Nachbarin fragt mich: «Hast du dich schon impfen lassen?» Ich frage zurück: «Wieso das denn?» «Ja, hast du Angst davor?» Ich: «Das hat doch nichts mit Angst zu tun! Für mich stimmt das Impfen mit dem Stoff nicht.» Sie: «Ja weisst du, ich bin schon 82, da muss ich aufpassen. Ich habe mich schon angemeldet.» Ich: «Das musst du selbst wissen, was für dich stimmt.» Weiter will sie gar nicht mit mir reden und verabschiedet sich schnell von mir.

Wenn die Wahrheit nicht bald ans Licht kommt, könnte man mit uns noch jahrelang so weitermachen. Schon jetzt im Januar wurde von offizieller Stelle gesagt, die R-Zahl müsste eher weit unter 1 liegen, etwa bei 0.8. Immer gibt es eine Ausrede, ein Suggerieren einer nächsten Welle, die bestimmt käme, wenn wir nicht brav sind, möglichst niemanden mehr treffen und zuhause auf dem Sofa bleiben. Solange wir nicht geimpft sind.

Astrolog*innen und medial Begabte machen uns Mut: Für den 21. März stehen grundlegende Änderungen an.

Foto: Walliser Berggeist
und Text: Petra Dobrovolny     




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