Mein Tagebuch: 26.02.2021

26. Februar, Freitag: «Medizinischer Kram»

Auch heute ist wieder Frühlingswetter. Ich stelle die Geranien vom Treppenhaus auf die Dachterrasse. Ob ihre neuen hellgrünen Blätter die Sonne vertragen?

Ich entdecke den amerikanischen Youtube-Kanal «medCram», der für Fachleute und Laien «medizinischen Kram» klassisch wissenschaftlich erklärt. Da gibt es einen Videobeitrag, der die 3 bei uns derzeit zugelassenen Corona-Impfstoffe und die Unterschiede zwischen ihnen erklärt. Der Impfstoff von AstraZeneka unterscheidet sich wesentlich von denjenigen von Moderna und BioNtech, die sich sehr ähnlich sind. Er stammt vom Erbgut – von der DNA – von Schimpansen, wurde genmanipuliert und dringt nach dem Impfen in unsere Zellkerne ein. Unsere Zellen antworten mit einer Immunreaktion. Die anderen 2 Impfstoffe bestehen aus genmanipulierten Teilchen, genannt mRNA, des Corona-Virus. Diese dringen nicht in den Zellkern, sondern in das den Kern umgebende Zellplasma ein. Als Abwehr produziert die Zelle Antikörper. Mein Kommentar: «Dies würde sie im Falle einer Ansteckung auch ohne Impfung tun, wenn der betroffene Mensch über ein normal starkes Immunsystem verfügt. Eigentlich würde es genügen, Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen zu impfen, falls diese dies wollen.» Weiter berichtet «medCram» : Ausschlaggebend für die vorläufige Zulassung war das gute Ergebnis von Studien, die AstraZeneka in GB und Brasilien durchgeführt hat. 9000 brasilianische Probanden erhielten in einem ersten Schritt eine halbe Portion, in einem 2. Schritt eine ganze Portion. Man weiss nicht, ob dies aus Versehen geschah, oder ob dies so geplant war. Das Resultat: Sie waren zu 90% immun gegen Covid-19. Die 3000 britischen Probanden erhielten beide Male die ganze Portion des Impfstoffs, waren in der Folge aber nur zu 62% immun. «This is a headscratching result.» Darüber könnten die Forscher nur rätseln und sich ratlos am Kopf kratzen. Das sagt dieser offizielle und klassisch medizinische Kanal selbst. Mein Kommentar: «Die Sache funktioniert also nicht nach dem Motto «je mehr, desto besser», sondern «je weniger desto besser». Warum werden hier keine Fachleute der Homöopathie beigezogen? Bundesrat Ueli Maurer hat nach der ersten Impfung abgewunken. Er brauche keine Zweite, denn er sei robust genug. Dafür wurde er sehr getadelt, vor allem von den Medien, die fanden, dass er ein schlechtes Beispiel gäbe. Er blieb jedoch bei seiner Meinung.»

Wenn ich gefragt werde, ob ich mich impfen lasse, sage ich nein. Natürlich lautet die nächste Frage: «Warum?» Meine Antwort: »Der Impfstoff wurde nicht lange genug erforscht. Ausserdem ist er genmanipuliert. Die Folgen für die Betroffenen und die nächsten Generationen können noch gar nicht abgeschätzt werden. Sehr wahrscheinlich können Geimpfte andere anstecken. Man weiss also noch nicht, ob sie über eine sterile Immunität verfügen. Ausserdem habe ich ein starkes Immunsystem. Als im Februar Georg 3 Wochen lang wahrscheinlich an Covid-19 erkrankt war, hatte ich davon nichts abbekommen. Wenn sich jemand impfen lassen möchte, kann er dies gerne tun und dafür selbst die Verantwortung übernehmen.» In GB bekommen die Geimpften den «Freedom Pass», den Pass zur Freiheit. In Israel denkt man darüber nach, welche Freiheiten Geimpfte bekommen könnten. Man will jedoch auch Ungeimpfte mit Antikörpern berücksichtigen.  

Wer sich weiter über Corona-Impfstoffe und zur Wirtschaftslage informieren möchte:

Demnächst wird ein 2. Buch von Sucharit Bhakdi und seiner Frau Katharina Reiss im Goldegg-Verlag erscheinen. Zwei Kapitel davon kann man jetzt schon gratis von der Webseite des Verlags herunterladen.
Das Buch «Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko?» von dem österreichischen Biologen Clemens Arvay ist vor kurzem erschienen und bereits die Nr. 1 auf der Spiegel -Bestsellerliste für Fachbücher im Taschenbuchformat.
Ausserdem erscheint demnächst ein Buch über die gegenwärtige und zukünftige wirtschaftliche Entwicklung im Finanzbuch-Verlag mit dem Titel: «Die Krise hält sich nicht an Regeln“. Verfasst hat es der deutsche Wirtschaftsprofessor Max Otte.  

Foto: Bärlauch und
Text: Petra Dobrovolny

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