Mein Tagebuch: 19.03.2021

19. März, Freitag: Sankt-Josefstag, ein Feiertag im katholischen Wallis

Nach fast 2 Wochen bin ich wieder in den Walliser Bergen angekommen. Die gestrige Fahrt von Bern nach Leukerbad war sehr angenehm, es waren wenig Leute unterwegs. In der Zeit meiner Abwesenheit ist hier wieder 1m Schnee gefallen, der auch unsere Dachterrasse bedeckt. Doch das Angebot im Supermarkt ist frühlingshaft: Grüne Spargel und Tulpen. Die Sonne steht bereits viel höher und erreicht unsere Terrasse eine gute halbe Stunde früher, das heisst um 10.30 h.

Die NZZ schreibt heute: «Die Schweizerinnen und Schweizer haben es satt. 64% der Befragten sehen im Verlust an Freiheit eines der Hauptprobleme. Jeder und jede 2. rechnet damit, dass eine Rückkehr zur Normalität nicht vor dem nächsten Winter wahrscheinlich ist.»

Vor einem Jahr wurde abgeraten über Ostern ins Tessin zu fahren. Die Botschaft von dort an die nördliche Schweiz: «Bleibt zuhause!» Dieses Jahr heisst es: «Ihr seid willkommen, aber mit Maske.» Der Stadtrat von Lugano erwägt auch eine Maskenpflicht für den Aussenbereich. Tessiner Hotels und Ferienwohnungen sind für die Osterferien bereits fast ausgebucht. Ich freue mich sehr darüber, dass die Menschen sich trotz der Angstmacherei der Mainstream-Medien nicht zuhause verkriechen. Auch unsere vier über 85-jährigen Bremgarten-Nachbarinnen und alleinlebende Witwen sind gesund und munter, versorgen sich selbst und treffen sich oft zu einem Schwatz – ohne Maske. Das war vor einem Jahr ganz anders.

Heute Nachmittag wird der Bundesrat uns mitteilen, ob und ab wann gelockert wird oder auch nicht. Alle hoffen zumindest auf wieder geöffnete Restaurantterrassen. Indessen zieht Frankreich die Schrauben für fast das ganze Land wieder an: Man darf das Haus nur aus einem triftigen Grund verlassen, ab 19 h überhaupt nicht mehr. In der Schweiz wurden zu keiner Zeit Ausgangssperren verhängt, auch die Bewegungsfreiheit wurde nicht auf so und so viele Kilometer eingeschränkt.

Deutschland hat die Impfung von AZ wegen der Gefahr von Blutgerinnseln auf Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts für Impfsicherheit ausgesetzt, Italien und Frankreich fühlen sich deswegen anscheinend überrumpelt. Die Schweiz hat diesen Impfstoff erst oder noch gar nicht bewilligt. Die WHO tut alles, um den «Schaden» zu begrenzen: Es gäbe keinen Zusammenhang zwischen der Impfung und den anschliessend aufgetretenen Blutgerinnseln. Prof. Bhakdi hatte bereits vor Wochen wegen der erhöhten Gefahr von Thrombosen vor dem Impfstoff gewarnt. Er wollte sich nach der Medienkampagne gegen ihn ursprünglich zurückziehen, sah sich aber genötigt gemeinsam mit seiner Frau ein weiteres Buch* zu schreiben, das Ende April im Goldegg-Verlag erscheinen wird: «Corona unmasked. Neue Daten, Erkenntnisse und Hintergründe.» Das Buch steht bereits jetzt auf der Bestsellerliste, so viele Vorbestellungen gibt es. 

Morgen ist die Tag-und-Nachtgleiche. Die Venus steht nahe zur Sonne, ein Grund zu Optimismus. Seit 2012 haben sich die 33 kosmischen Portale unseres Planeten geöffnet. Eines der wichtigsten ist das Bermuda-Dreieck, wo sich der grosse Kristall des versunkenen Kontinents Atlantis befindet. Wenn wir uns in einer Meditation damit verbinden, finden wir wieder Zugang zu dem damaligen atlantischen Wissen um die Naturgesetze, Frieden und Harmonie. Es gab dort auch ein besonderes Wissen um die heilende Kraft von Klängen und Kristallen. Der Amerikaner Frank Alper schrieb darüber in seinem Buch «Erkenntnisse aus Atlantis». Ich durfte die dort angegebenen Silben der Heilgesänge verwenden und habe sie 2017 für mein 39. Album «Journey to Atlantis» zusammen mit Klängen meiner Kristall-Lyra aufgenommen. Die Silbenreihe DOU-LA-E-VOA unterstützen die Atemwege. Für diejenigen, die sich dafür interessieren: Mein Album ist online bei iTunes erhältlich, weitere Informationen dazu gibt es auf meiner Webseite www.dolphinkissis.ch

* Der Titel des ersten Buches heisst: Corona – Fehlalarm? Ebenfalls im Goldegg-Verlag erschienen und Spiegel-Bestseller Nr. 1

Nach wie vor gibt über das Thema Corona weder in Deutschland, Österreich und der Schweiz keinen normalerweise üblichen wissenschaftlichen Diskurs. Dies bedauern alle WissenschaftlerInnen, die ihre andere Meinung in einer fachlichen Diskussion öffentlich zur Debatte stellen möchten. Sie kommen höchstens in den Kanälen unabhängiger JournalistInnen zu Wort, wie in Deutschland zum Beispiel bei Boris Reitschuster und bei Punkt.Preradovic oder im österreichischen Fernsehkanal «Respekt». Immer mehr Kanäle sehen sich der Zensur von Youtube ausgesetzt und wandern ab auf andere Plattformen. 

Der Bundesrat ist für eine sehr vorsichtige Lockerung: Die Restaurants bleiben bis auf weiteres geschlossen, die Terrassen ebenfalls. Dafür dürfen wir im privaten Bereich Ostern mit 10 Leuten feiern, bisher waren nur 5 erlaubt. Das Gastronomiegewerbe ist enttäuscht bis geschockt. Georg findet: „Was ist das für eine Logik? Die Restaurants der Hotels sind innen für Hotelgäste geöffnet. Oft sitzen dort gleichzeitig hundert oder mehr Gäste, essen und trinken. Ist das nicht gefährlicher als Terrassenrestaurants?“
Aber die Deutschen empfinden die Schweiz als Paradies, Frankreich und Italien verordnen wieder strengere Massnahmen. Das beeinflusst natürlich den Bundesrat in seiner Entscheidung einschliesslich das Mantra in den Nachrichten der Medien, dass die britische Variante besonders gefährlich sein soll und sich jetzt immer mehr verbreite.

Foto: Leukerbad Blick nach Südosten …
und Text: Petra Dobrovolny 

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