Mein Tagebuch: 07.05.2021

07. Mai, Freitag: Ein verschwundenes Interview und ein nicht lieferbares Buch

Trotz Regen und heftigem Wind ist der Himmel voller Schwalben und Mauersegler. Es kommt mir so vor, als wären sie zahlreicher als vor einem Jahr. Die Bienen waren fleissig: Unsere Sträucher künden eine reiche Ernte von jetzt noch grünen und bald schwarzen Johannisbeeren an.

Vor zwei Tagen gab es seit längerer Zeit wieder ein Interview auf Youtube mit dem Virologen und Infektiologen Prof. Bhakdi, dessen 2. Buch, welches er gemeinsam mit seiner Frau, die Mikrobiologin ist, geschrieben hat, gerade erschienen ist. Er erzählt, dass er zusammen mit zehntausenden Ärzten und Ärztinnen weltweit eine Vereinigung geründet hat mit dem Namen «Doctors for Covid Ethics». Prof. Bhakdi ist der Meinung, dass die Impfungen ein Verbrechen an der Menschheit sind, vor allem an den nächsten Generationen. Heute ist das Video nicht mehr auffindbar. Es wurde von der Zensur gelöscht. Jemandem passte es nicht. Wer ist daran interessiert, dass die Wahrheit nicht ans Licht kommt?

Bei Amazon hatte ich vor ein paar Wochen das 2. Buch «Corona unmasked» von Sucharit Bhakdi und seiner Frau Carina Reiss bestellt. Dreimal bekam ich die Nachricht, dass sich die Sendung verzögert. Nun erhielt ich zum ersten Mal die Meldung, dass meine Bezahlung abgelehnt wurde. Ein direkter Abzug des Betrags von meinem Konto sei nicht möglich, ich müsste die Nummer meiner Kreditkarte angeben. Amazon entschuldigt sich dafür, dass dafür keine Gründe angegeben werden können. Sehr seltsam!

Von kritischen Experten hört man auf Youtube, bevor ihre Beiträge wieder gelöscht werden, dass es sich bei den mRNA-Impfstoffen eigentlich nicht um Impfstoffe, sondern um eine Gentherapie handelt. Die hier angewandte Technologie wurde vor ein paar Jahren für die Behandlung von Krebserkrankungen entwickelt, um die Vermehrung von Krebszellen zu stoppen. Dazu muss der genmodifizierte Wirkstoff so verpackt werden, dass die menschliche Körperzelle ihn aufnimmt, ohne sich dagegen zu wehren. Genau diesen Trick wendet man jetzt bei den Corona-Impfungen an. Diese Technologie war also bereits im Frühjahr 2020 bekannt. Deswegen konnte der Corona-Impfstoff so schnell entwickelt werden.

Die NZZ vom 10. Mai schreibt: In den USA sei die Impfkampagne erlahmt. Statt 3 bis 4 Millionen hätten sich bisher nur 2 Millionen Menschen impfen lassen. Viele halten das gesundheitliche Risiko durch die Impfstoffe für grösser als jenes einer allfälligen Covid-Ansteckung. Auch weil die amerikanischen Behörden davor zurückschrecken, den Geimpften Privilegien einzuräumen, sehen viele keinen Grund für eine Impfung.


Foto und Text: Petra Dobrovolny

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