Mein Tagebuch: 21.4. mit Gedicht

Harry, der Corona-Antikörper                     

Hallo! Ich bin Harry,  der Antikörper,
ich mach‘ nicht viele Wörter:
Bei Viren stech‘ ich kurz entschlossen zu,
dann hat die Menschheit wieder Ruh‘.

Zur Abwehr hab‘ ich die richtigen Stacheln.
Mit mir ist nicht lange fackeln!
Hinter mir steht eine ganze Armee.
Für das Corona-Virus heisst das: O weh!

Wegen der Menschen grosse Not
hat mir ein Engel über Nacht
den passenden Schlüsselcode beigebracht.
Jetzt wird mit der Plage kurzer Prozess gemacht.

Wir sind auch weiterhin auf der Hut,
denn trainiert sind wir bereits sehr gut.

Als Dank
sag‘ zu so einem Kerl wie mich
in allen Sprachen: „Ich liebe dich!“
Und wisse:
Aus der Liebe Kraft
der Mensch eine neue Welt erschafft.

Die alte Welt ist am Vergeh’n,
denn durch Hass, Gier und Krieg
hat sie kein Besteh’n.
Es wird die Menschheit aufersteh’n
an einem neuen Morgen.

Mach‘ dir keine Sorgen
um Immunität und die richtige Abwehr!
Zerbrich‘ dir nicht den Kopf
über Zahlen und Statistiken!
das machen schon die richtigen
Experten in Bern und in Berlin.
Du kannst auch jetzt nirgendwohin.
Bleib‘ am Ort
und scheine dein Licht
in die Welt immer fort!

Text und Foto: Petra Dobrovolny-M.
Kunstobjekt: unbekannter Künstler

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