Mein Tagebuch: 24. Mai 2020

24. Mai, Sonntag:

In der heutigen Sonntagszeitung wird mit Hilfe von Grafiken auf zwei Seiten erklärt, wie eine Impfung funktioniert und wie verschiedene Teams in unterschiedlichen Ländern an einem Impfstoff forschen. Eine separate Kolonne zeigt, wie das Immunsystem reagiert und sich gegen das Virus wehrt.
Dazu kommen mir ein paar Gedanken und vor allem Fragen: Unser Immunsystem erkennt fremde Eindringlinge und lernt bei jedem Angriff dazu. Warum sollte es durch eine Impfung auf Vorrat gegen ein Virus trainiert werden, welches in dieser Form vielleicht gar nicht mehr auftreten wird, wenn es mutiert?
Wann kommt die Homöopathie zum Wort? Homöopathische Impfungen sind möglich, können ohne Risiko hergestellt werden und haben keine Nebenwirkungen. Man nimmt die Tinktur erst im Falle einer Infektion und nicht auf Vorrat ein.
Bei der Blutplasmatherapie wird Blut von Infizierten und Genesenen auf Infizierte übertragen. Die Antikörper wirken dann in der „neuen“ Umgebung und kämpfen gegen das Virus. Es geht also hierbei eigentlich um eine Informationsübertragung, um eine Weitergabe der Lernerfahrung. Ich denke, dass die Forschung in Zukunft wertvolle Impulse von der „Informationsmedizin“ erhalten wird. Der bisherige Nachteil kumulierter konventioneller Impfungen liegt darin, dass das Immunsystem in vielen Varianten ständig auf Vorrat trainiert wird. Dies beansprucht wertvolle Lebensenergie, die dem Menschen dann eben fehlt. Ich denke, dass wir in den kommenden Jahren noch vieles auch über das Immunsystem entdecken werden.
Jedenfalls nimmt Präsident Trump vorsorglich bereits ein Malaria-Medikament ein, auch wenn – oder weil? – Experten davon abraten. Er glaubt fest daran, sein brasilianischer Kollege macht es ihm nach …

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