Mein Tagebuch: 18. August 2020

18. August, Dienstag:

Es ist immer noch herrliches Sommerwetter, unsere Tomaten beschenken uns mit einer grossen Ernte. Und die WHO möchte mich auch beschenken: Ich erhalte eine E-Mail: 1,5 Mio Euro Sozialhilfe, falls ich alle meine privaten Daten angebe. Eine solche Bedingung stellen unsere Tomaten nicht …

Es gibt sie noch, die mutigen Schweizer und Schweizerinnen! Immer mehr Eltern wehren sich dagegen, dass ihre Kinder in der Schule Masken tragen müssen. Eine Gruppe, die sich „Freunde der Verfassung“ nennt, plant ein Referendum gegen das neue Covid-19-Gesetz. Dieses bestimmt, dass die bundesrätlichen Massnahmen ab diesem September vom Notrecht in reguläres Recht übergehen und gilt für 1 Jahr. Eine andere Gruppe, das „Netzwerk Impfentscheid“ setzt sich gegen einen eventuellen Impfzwang ein, der vom Bundesrat beschlossen werden kann. Das BAG verneint, dass eine Zulassung ungenügend geprüfter Impfstoffe drohe. Auch weiterhin müsse ein Zulassungsgesuch an das Heilmittelinstitut Swissmedic gestellt werden. Dieses prüfe dann die Sicherheit, Qualität und Wirksamkeit.

Frau Merkel bezeichnet die Lage in Deutschland als besorgniserregend, aber beherrschbar. Umgerechnet auf die Einwohner der Schweiz steigt dort die Zahl der registrierten Infizierten auf 150 „Fälle“ pro Tag. In der Schweiz liegen wir jetzt bei ca. 250. Wie würde Frau Merkel denn diese Situation bezeichnen? Reise-Rückkehrende aus Kroatien, Kosovo, aber auch Frankreich und Spanien sorgen für den Anstieg.

Heute berichtet „Der Bund“ über eine voraussichtlich neue Strategie in unserem Nachbarland: Herr Drosten schlägt ab Herbst den erfolgreichen japanischen Weg vor. Es geht dabei um eine möglichst schnelle Rückverfolgung bei „Cluster-Risiken“. Erfahrungsgemäss stecken sich besonders viele Leute bei Partys, Feiern, Gottesdiensten, Chortreffen, in Grossraumbüros und Klassenräumen an. Habe sich jemand infiziert, müsste man sofort alle „Cluster-Teilnehmer“ in Selbstisolation schicken. Dafür genügten 5 Tage als „Abklingzeit“. Erst danach sollten die Isolierten getestet werden. Bei den PCR-Tests könnte man zusätzlich einen Schwellenwert für die Viruslast definieren, bei dem Infizierte überhaupt noch ansteckend sind. Ich bin perplex: Positiv Getestete sind gar nicht unbedingt ansteckend, und man könnte sogar einen Schwellenwert definieren! Dies bedeutet, dass bisher viel zu viel Aufwand betrieben wurde und die meisten Massnahmen sich erübrigt hätten! Japan hatte keinen Lockdown verhängt. Und jetzt sollen 5 Tage genügen! Eine solche Strategie würde sich sogar den Forderungen der Professoren Haditsch, Homburg und Bhakdi annähern! Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Die Engelkarten von Estelle verkünden für diese Woche: „Macht weiter so, ihr habt euer Ziel bald erreicht! You are nearly there! Es gibt Hoffnung auf Frieden und Harmonie! Ihr seid bereit, denn ihr seid wieder mit euren Herzen verbunden! You’re ready!“

Heute ist Neumond im Zeichen des Löwen: Ein neuer Anfang erwartet uns und eine liebevolle Verbindung zu Menschen, die wir neu kennenlernen. Zu meinen Klangmeditationen kommen jetzt auffallend jüngere Leute, die ich bisher nicht kannte. Eine Teilnehmerin erzählt von ihrer Vision: Christus sei erschienen, hinter ihm ein riesiger Engel, der die ganze Gruppe umarmt und gesegnet hätte. Einen Tag später zeigt sie mir ihr Heft mit der Zeichnung dieser Vision. Christus steht auf der Erdkugel, mit dem rechten Fuss auf England. Hinter ihm steht ein grosser hellgelber Engel. Ich frage sie, ob sie gewusst hätte, dass Christus auch in England gewirkt hätte. Das hatte sie nicht gewusst und freut sich darüber, dass sie den Fuss Christi richtig platziert hat. 

Text und Foto: Petra Dobrovolny

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