{"id":2949,"date":"2025-07-15T11:57:29","date_gmt":"2025-07-15T11:57:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dolphinkissis.ch\/petrasmaerchen.ch\/blog\/?p=2949"},"modified":"2025-07-15T12:02:52","modified_gmt":"2025-07-15T12:02:52","slug":"memoiren-warum-wozu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dolphinkissis.ch\/petrasmaerchen.ch\/blog\/?p=2949","title":{"rendered":"Memoiren: Warum? Wozu?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-238c7b8f8e86c137572b1cf5f535df1f\" style=\"color:#1b07e3\">Warum sollte es von mir Memoiren geben? Memoiren, die nicht nur meine Familie, sondern auch ein weiteres Publikum lesen kann? Zun\u00e4chst dachte ich mir, einige wenige Notizen gen\u00fcgen. Doch es kam anders. Den ersten Anstoss zu einer Erz\u00e4hlung aus meinem Leben gab die j\u00fcngere Generation mit Fragen, einen zweiten gaben fast vergessene Umzugsschachteln mit Dokumenten aus meiner Vergangenheit, einen dritten der letzte Wille meines Vaters, damit verbunden das grosse Interesse des \u00f6ffentlichen Archivs der Stiftung \u201eFondation Jean Monnet pour l\u2019Europe\u201c in Lausanne sowie Georgs Bemerkung, ich sei eine wichtige Zeitzeugin. Nun alles der Reihe nach. Nach der sogenannten Wende in Osteuropa 1989 begannen Georgs Neffen mich zu fragen: Warum kannst du Tschechisch sprechen? Warum konnte uns Onkel Georg lange Jahre nicht besuchen? Warum hast du uns damals immer ohne ihn besucht? Wo warst du im August 1968? So begann ich zu erz\u00e4hlen und meine Erlebnisse aufzuschreiben. Sehr schnell merkte ich, dass ich dabei nicht nur in meine pers\u00f6nliche Geschichte eintauchte, sondern auch in die kollektive. Bald hatte ich 12 Seiten auf Tschechisch zusammen, die bei Georgs Familie in der Tschechischen Republik mit grossem Interesse gelesen wurden. Die Familienmitglieder meiner Generation sagten mir, dass sie selbst bereits vieles vergessen h\u00e4tten und den Jungen die Vergangenheit gar nicht erkl\u00e4ren k\u00f6nnten. Zur Zeit des Eisernen Vorhangs war es n\u00e4mlich gef\u00e4hrlich, \u00fcber Politik zu sprechen. Und nachher wollte man die schmerzhaften Erinnerungen lieber vergessen. Mir wurde bewusst, dass Schreiben auch immer ein Kampf gegen das Vergessen ist. Und ich wusste, ich muss schreiben, solange ich mich noch so genau erinnern kann. Doch ich machte auch die tr\u00f6stliche Erfahrung, dass immer mehr Erinnerungen auftauchten, je intensiver ich mich mit einem Kapitel besch\u00e4ftigte. Ich begann mich mit allen Sinnen zu erinnern: An Ger\u00fcche von Seifen, Toiletten und gekochtem Essen, an den Geschmack verschiedener Lebensmittel, an Melodien der damaligen Hits, an die Farben und die Ausstrahlung von Landschaften \u2026<br><br>Im Jahr 2018 erhielt ich eine Anfrage von Zpravodaj, einer Zeitschrift f\u00fcr Tschechen und Slowaken in der Schweiz. Der Redaktor wollte meine Erz\u00e4hlung in der Fr\u00fchjahrsnummer als Gedenken an den 50. Jahrestag der Invasion in die Tschechoslowakei unter der Kremlf\u00fchrung ver\u00f6ffentlichen. Im Jahr 2021 wurde dann die von mir \u00fcbersetzte deutsche Version in einem Erz\u00e4hlband vom Literaturpodium in Berlin herausgegeben. Somit hatte bereits ein wichtiges Kapitel meiner Lebensgeschichte den Weg in die \u00d6ffentlichkeit gefunden. \u201eAn diesem Beispiel siehst du\u201c, sagte mein Lebenspartner Georg, \u201edass du eine wichtige Zeitzeugin bist. Du kannst das erz\u00e4hlen, was die \u00e4ltere Generation vergessen hat und was die junge Generation sich nicht vorstellen kann.\u201c<br><br>Gem\u00e4ss dem letzten Willen meines Vaters hatte ich im Jahr 2010 seinen dokumentarischen Nachlass, der vor allem historische Pressefotos aus der Entstehungszeit der Europ\u00e4ischen Gemeinschaft enth\u00e4lt, nach Lausanne gebracht und der Stiftung \u201eFondation Jean Monnet pour l\u2019Europe\u201c \u00fcbergeben. Diese Stiftung betreut und verwaltet ein \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliches Archiv, welches Anfragen von Fachleuten und Studierenden aus der ganzen Welt erh\u00e4lt. Die damals zust\u00e4ndige Archivarin, Madame Nicod, erkannte sofort den grossen Wert des Nachlasses meines Vaters, der den Nachlass von Jean Monnet sehr gut erg\u00e4nzt, und er\u00f6ffnete den \u201eFonds Karl M\u00fchlenbach\u201c. Dem Kapitel \u201eEurop\u00e4ische Schule Luxemburg\u201c f\u00fcgte ich einige meiner Schulhefte aus den 1950er und 60er Jahren bei.<br><br>Im Jahr 2015 waren Georg und ich innerhalb der Region Bern umgezogen und in grosser Eile hatte ich die dokumentarischen \u201e\u00dcberreste\u201c aus meiner Kindheit, Schul- und Studienzeit in zwei Schachteln gepackt, um sie bei Gelegenheit, d.h. sp\u00e4testens vor dem n\u00e4chsten Umzug, zu sortieren und auszumisten. Vor einem Jahr, im Fr\u00fchjahr 2024, meinte Georg, diese Schachteln versperrten ihm den Weg, ob ich nicht mal nachschauen k\u00f6nnte, was davon noch zu gebrauchen sei. Und siehe da, ich fand noch mehr Dokumente meines Vaters, von meiner Schulzeit in Luxemburg, und meinen ersten Jahren in der Schweiz. Georg staunte und meinte, alles sei f\u00fcr die Jean-Monnet-Stiftung sehr interessant. Ich m\u00fcsste aber alle Papiere und Fotos beschreiben und die pers\u00f6nlichen und geschichtlichen Zusammenh\u00e4nge erkl\u00e4ren, damit Aussenstehende oder zumindest Archivare diese auch verstehen und nachvollziehen k\u00f6nnten. Sofort rief ich unseren Freund Fr\u00e9d\u00e9ric, einen Geschichtslehrer der Oberstufe eines Lausanner Gymnasiums, an. Er hatte im Verlauf der letzten Jahre bereits Georgs historische Dokumente dem Archiv der besagten Stiftung \u00fcbergeben und wusste, welche Person ich dort kontaktieren k\u00f6nnte. Fr\u00e9d\u00e9ric wusste auch, dass der Fonds meines Vaters inzwischen auf meinen Namen umbenannt worden war. \u00a0Dar\u00fcber staunte ich nicht nur, sondern es motivierte mich auch, den Fonds nicht auf meinen Vater zu beschr\u00e4nken, sondern durch meine pers\u00f6nlichen Dokumente sowohl aus der Luxemburger Schulzeit als auch aus meinem Berufsleben unter dem Titel \u201eEine Europ\u00e4erin in der Schweiz\u201c zu erweitern. Dieser Titel birgt eine gewisse Spannung in sich: Die Schweiz befindet sich im Zentrum Europas, ist zwar an guten Handelsbeziehungen zu den L\u00e4ndern der Europ\u00e4ischen Gemeinschaft interessiert, hat aber auf politischer Ebene ihre eigenen historisch gewachsenen Vorstellungen und m\u00f6chte vor allem keine \u201efremden Richter\u201c \u00fcber sich bestimmen lassen. Hinzu kommt, dass die Kenntnis \u00fcber die Europ\u00e4ische Gemeinschaft, deren Entstehung und Geschichte im gegenw\u00e4rtigen Schweizer Alltag nicht sehr verbreitet ist. \u201eEuropa\u201c wird gleichgesetzt mit \u201eBr\u00fcssel\u201c und dessen ausufernden B\u00fcrokratie. Vor allem von der j\u00fcngeren Generation weiss niemand, wer Jean Monnet war, schon gar nicht, dass es eine Stiftung seines Namens mit einem \u00f6ffentlichen Archiv neben der Universit\u00e4t Lausanne gibt. Mit meiner \u201eeurop\u00e4ischen Selbstverst\u00e4ndlichkeit\u201c und entsprechenden Naivit\u00e4t im Alter von 18 Jahren traf ich in der Schweiz nicht immer auf offene T\u00fcren. Die Universit\u00e4t Z\u00fcrich und die Fremdenpolizei des Kantons Z\u00fcrich lassen gr\u00fcssen. Doch davon sp\u00e4ter mehr. \u00a0<br><br>Der Zufall wollte es, dass im Mai 2024 im Auftrag des franz\u00f6sischen Fernsehens ein Dokumentarfilm \u00fcber das Leben von Jean Monnet ver\u00f6ffentlicht worden war: \u201eJean Monnet, l\u2019aventurier de l\u2019Europe\u201c. Dieser Film war durch den neuerlichen Fund bedeutender Filmrollen mit historischen Aufnahmen im Landhaus von Jean Monnet in Frankreich m\u00f6glich geworden. Die Jean <a>\u2013<\/a> Monnet \u2013 Stiftung zeigte diesen \u00f6ffentlich unter Beisein der Filmemacher. Ich erhielt eine Einladung. Diese Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen. So fuhr ich eine Woche vor der \u00dcbergabe meiner Dokumente an den aktuell zust\u00e4ndigen Archivar, Monsieur Besen\u00e7on, zur Filmvorf\u00fchrung, die f\u00fcr mich zu einer sehr ber\u00fchrenden Zeitreise in die Vergangenheit wurde. Ich erinnerte mich an die damalige Begeisterung f\u00fcr Europa, in deren Atmosph\u00e4re und Zeitgeist ich in Luxemburg aufgewachsen bin.<br><br>W\u00e4hrend der Diskussion nach der Filmvorf\u00fchrung stellte ich mich vor und sagte, dass ich Jean Monnet als kleines M\u00e4dchen gekannt h\u00e4tte, und mein Vater einer seiner ersten Mitarbeiter gewesen war. Ich sei der Meinung, dass dieser Film eine grosses Publikum finden solle, denn die Ideen von Jean Monnet seien heute so aktuell wie nie. Einer der Filmemacher, der Enkel von Jean Monnet, antwortete mir, dass er mich beneiden w\u00fcrde. Ich h\u00e4tte im Unterschied zu ihm noch das Privileg gehabt, die Zeit der Begeisterung f\u00fcr ein gemeinsames Europa erlebt zu haben. \u2013 Eine Woche sp\u00e4ter fuhr ich wieder nach Lausanne, um dem Archivar ein \u201eEinkaufsw\u00e4geli\u201c mit einigen Kilogramm Dokumenten zu \u00fcberbringen und um w\u00e4hrend 2 \u00bd Stunden die historischen Zusammenh\u00e4nge zu erkl\u00e4ren. Monsieur Besen\u00e7on nahm meine Ausf\u00fchrungen mit seinem Smartphone auf und dankte mir sehr herzlich f\u00fcr mein eindr\u00fcckliches Zeitzeugnis. Die meisten Dokumente erhielte die Stiftung n\u00e4mlich erst nach dem Ableben der damit verbundenen Akteure. Es sei dann oft schwierig die einzelnen Fotos und Papiere sinngebend einzuordnen.<br><br>Meinen Eltern wurde bei meiner Geburt zum \u201eersten europ\u00e4ischen M\u00e4dchen\u201c gratuliert. Das Thema, die Erste oder eine der Ersten zu sein in Bezug auf mein Dasein oder mein Tun, sollte mich \u2013 auch wenn ich dies nicht beabsichtigte \u2013 mein Leben lang begleiten. Dies war nicht immer einfach und stellte mich vor allem den Beh\u00f6rden bzw. die B\u00fcrokratie gegen\u00fcber vor grosse Herausforderungen. So war ich zum Beispiel die erste Ausl\u00e4nderin mit einem Abitur der ersten europ\u00e4ischen Schule Luxemburg, die die Universit\u00e4t Z\u00fcrich nach einer anf\u00e4nglichen Absage doch noch immatrikulierte. Diese und andere Begegnungen mit Beh\u00f6rden bereiteten mir keine Freude, im Unterschied zu meinen Pionierleistungen auf dem Gebiet der Hirnforschung und der Psychotherapie. Dar\u00fcber werde ich ebenfalls berichten.<br><br>Mein Zeitzeugnis k\u00f6nnte auch andere zu weitergehenden Studien inspirieren, etwa zum Thema Gleichberechtigung von Mann und Frau. Ich beschreibe hier eine Zeit, in der der Mann von den Beh\u00f6rden als bestimmendes Familienoberhaupt angesprochen wurde. Eine Ehefrau sollte nicht in einem anderen Kanton als der Ehemann arbeiten und wohnen. Deswegen erhielt ich zun\u00e4chst keine Arbeitsbewilligung im Kanton Z\u00fcrich. Massgebend f\u00fcr diesen Entscheid der Z\u00fcrcher Fremdenpolizei war damals der Hauptwohnort des Ehemanns. Und sp\u00e4ter, als Georg den Antrag auf den Schweizer Pass stellte \u2013 was f\u00fcr ihn als politischen Fl\u00fcchtling notwendig war \u2013 musste ich mit ihm in einem Haushalt in derselben Wohngemeinde leben, in welcher er sich einb\u00fcrgern liess. Sonst w\u00e4re sein Antrag abgelehnt worden. Ausserdem musste ich gem\u00e4ss der damaligen Gesetzgebung in der Bundesrepublik Deutschland zuk\u00fcnftig auf meine deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit verzichten und meinen deutschen \u2013 sprich europ\u00e4ischen \u2013 Pass abgeben. Dies bedeutete f\u00fcr mich, dass es mir nicht mehr m\u00f6glich war ohne weiteres in einem EU-Mitgliedsland beruflich t\u00e4tig zu werden. Dies sollte sich erst 30 Jahre sp\u00e4ter \u00e4ndern. Mein Lebensspektrum hatte sich innerhalb weniger Monate in geographischer Hinsicht von \u201eEuropa\u201c auf einen einzigen Schweizer Kanton verengt. Ich hatte keine andere Wahl.\u00a0<br><br>Ein weiteres interessantes Thema ist die Geschichte der Anerkennung von Psychologen und Psychologinnen in der Schweiz. Dieser Beruf war in den 1970er Jahren noch sehr jung. Es gab zwar Ausbildungsg\u00e4nge, aber kaum Praktikumspl\u00e4tze und Arbeitsstellen. Da der gr\u00f6sste Teil der Psycholog*innen im Gesundheitssektor arbeitet, mussten neue Gesetze formuliert werden. Dieser neue Beruf wurde in der Schweiz zun\u00e4chst als \u201emedizinischer Pflegeberuf\u201c bezeichnet. Erst seit dem 15. M\u00e4rz 2013 gibt es f\u00fcr selbst\u00e4ndig T\u00e4tige eine f\u00fcr die ganze Schweiz g\u00fcltige \u201ePsychologieberufeverordnung\u201c <a>\u2013<\/a> welch ein Wort!<br><br>In meinem jetzigen Alter von \u00fcber 70 Jahren kann ich meinen Lebensweg aus einem gewissen Abstand betrachten. Mir fallen dabei einige entscheidende Wendungen oder Kreuzungen auf, an denen eine g\u00f6ttliche F\u00fcgung einwirkte. Am deutlichsten sp\u00fcrte ich diese bei der ersten Begegnung mit meinem zuk\u00fcnftigen Lebenspartner Georg.<br><br>Dann gab es Begegnungen, die erst sp\u00e4ter in meinem Leben von Bedeutung werden sollten. Zum Beispiel diejenige mit Carl Gustav Jung. Als 8-j\u00e4hriges M\u00e4dchen sah ich ihn \u00f6fters in der Stube des Hotel Bad am Z\u00fcrichsee, wo wir \u00f6fters Ferien verbrachten. Auf seinen Spazierg\u00e4ngen kam er bei sch\u00f6nem Sommerwetter nachmittags zu einer kurzen Rast vorbei. Er hatte einen Spazierstock bei sich, trug einen hellen Leinenanzug und einen Strohhut. Die Wirtin, die ihn mit \u201eGr\u00fcezi, Herr Professor!\u201c begr\u00fcsste, brachte ihm immer einen Milchkaffee und ein \u201eGipfeli\u201c (H\u00f6rnchen). Ich sprach zwar nie mit ihm, aber mich beeindruckten seine wachen Augen und sein g\u00fctiges L\u00e4cheln. Damals ahnte ich noch nicht, dass ich mich einmal in eine Psychoanalyse begeben, nach seiner Methode praktizieren und dar\u00fcber sogar zwei B\u00fccher schreiben werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann jedem empfehlen, Memoiren zu schreiben. Fangt einfach mal damit an, und ihr werdet staunen, woran ihr euch erinnern k\u00f6nnt. <br><br>Text und Foto: Petra Dobrovolny<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-44fbacb30cc1d0582824ab19b00e1a4f\" style=\"color:#1b07e3\"> \u00a0\u00a0\u00a0<br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum sollte es von mir Memoiren geben? Memoiren, die nicht nur meine Familie, sondern auch ein weiteres Publikum lesen kann? Zun\u00e4chst dachte ich mir, einige wenige Notizen gen\u00fcgen. Doch es kam anders. Den ersten Anstoss zu einer Erz\u00e4hlung aus meinem Leben gab die j\u00fcngere Generation mit Fragen, einen zweiten gaben fast vergessene Umzugsschachteln mit Dokumenten &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.dolphinkissis.ch\/petrasmaerchen.ch\/blog\/?p=2949\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eMemoiren: Warum? Wozu?\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2952,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2949","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dolphinkissis.ch\/petrasmaerchen.ch\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2949","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dolphinkissis.ch\/petrasmaerchen.ch\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dolphinkissis.ch\/petrasmaerchen.ch\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dolphinkissis.ch\/petrasmaerchen.ch\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dolphinkissis.ch\/petrasmaerchen.ch\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2949"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dolphinkissis.ch\/petrasmaerchen.ch\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2949\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2950,"href":"https:\/\/www.dolphinkissis.ch\/petrasmaerchen.ch\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2949\/revisions\/2950"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dolphinkissis.ch\/petrasmaerchen.ch\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2952"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dolphinkissis.ch\/petrasmaerchen.ch\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2949"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dolphinkissis.ch\/petrasmaerchen.ch\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2949"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dolphinkissis.ch\/petrasmaerchen.ch\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2949"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}