Mein Tagebuch: 31.12.2021

31. Dezember, Freitag:
Nun wünsche ich allen, die dies lesen oder sogar den ganzen Text meines diesjährigen Tagebuchs gelesen haben, ein glückliches neues Jahr: Gesundheit, Heiterkeit und viel Freude im Herzen.
Das neue Jahr soll leichter und lichter werden. Wer mehr wissen möchte, dem kann ich die Astrologinnen Pam Gregory und Bracha Goldsmith auf Youtube empfehlen, auf Deutsch können Silke Schäfer und Günter Kerschbaummayr auch inspirieren.

Leukerbad ist über die Festtage überfüllt von Leuten, die feiern möchten und keine Angst haben. Sie bringen viele Hunde mit. Beim Tauwetter kommen deren Hinterbleibsel zum Vorschein. Vielleicht ist dies auch symbolisch für dieses Jahr: Die Wahrheit kommt ans Licht!

Von einem Bekannten, der Arzt ist, erfahren wir, dass er sich in seiner Praxis mit Covid angesteckt hatte. Er musste notfallmässig ins Spital, obwohl er viermal geimpft ist. Auch eine andere Nachricht stimmt nachdenklich: Ein Kreuzschiff mit über 2000 Menschen an Bord, die alle geimpft oder genesen und getestet waren, musste nach Lissabon zurückkehren, da das Virus auch mit auf die Kanarischen Inseln wollte. Georg schenkt mir wunderschöne orange Tulpen. Ich freue mich sehr über diese Vorboten des Frühlings.

Foto und Text: Petra Dobrovolny

Mein Tagebuch: 29.12.2021

29. Dezember, Mittwoch: Winterschlaf und Spaziergänge

Es schneit und schneit. Der Leukerbader Lawinenwarndienst benachrichtigt mich: Einige Wege und Strassen werden geschlossen, man solle rechtzeitig Vorräte einkaufen.

Ich verwandle mich in ein Murmeltier. Georg kocht und schmuust in der noch nicht ganz fertig renovierten, jedoch funktionierenden neuen Küche. Seine seit dem 17. Oktober verletzte linke Hand badet er seit sechs Tagen regelmässig in den hiesigen Brunnen, das heilende Wasser trägt er in Flaschen nach Hause. Der Unterarm und das Handgelenk sehen schon viel besser aus. Ausserdem macht Georg sich Umschläge mit Weisskohlblättern, die die Verbrennung durch die Röntgenstrahlen ausleiten. Vor dem Einschlafen hülle ich ihn mit heilenden Klängen meiner Kristallklangschalen ein.

Auch bei schlechtem Wetter fanden vorgestern die Montagsspaziergänge in Deutschland statt. Vor einem Jahr wurde im sächsischen Erzgebirge damit begonnen. So wie vor der Wende gehen auch jetzt die Menschen auf die Strasse, um friedlich ihren Widerstand bekannt zu geben. Mahatma Ghandi hatte zu seiner Zeit zu dieser Form des gewaltlosen Protests aufgerufen. Mit Erfolg. Indien wurde selbständig. Steter Tropfen höhlt den Stein. Die Berliner Mauer ist gefallen. Schon in über 200 Städten Deutschlands gehen jetzt die Menschen jeden Montag spazieren. Und es werden immer mehr.

Der britische Astrologe Steve Judd sagt für 2022 voraus, dass es ein leichteres Jahr als dieses werde. Im Februar käme die bis jetzt verborgene Wahrheit zum Vorschein, im März ändere sich die Situation zum Besseren.

Dr. John Campbell berichtet über die neusten Statistiken: Omikron überholt die Delta-Variante des Virus. Die Symptome merkt man bereits nach 3 Tagen, sie sind jedoch viel schwächer, halten nur 5 Tage an und bringen die Erkrankten nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% ins Spital. Good news!  

Foto und Text: Petra Dobrovolny