Mein Tagebuch: 11.11.2021

11. November, Donnerstag: Portaltag und Zutritt nur für Getestete

Heute ist energetisch gesehen ein wichtiger Portaltag. Nicht nur, weil die Fastnacht beginnt. Es ist ein Übergang vom Alten zum Neuen. Alte Strukturen zerfallen, sie haben ausgedient. Neue bilden sich.
So wie unsere Küche in Leukerbad. Die Möbel sind 40 Jahre alt, der Kühlschrank tut es nicht mehr. Einen Backofen und einen Geschirrspüler brauchen wir nicht, dafür mehr Raum für Haushaltssachen und Lebensmittel.
Die Demontage erfolgte am 8. November, die Maler haben die Wände anschliessend neu verputzt. Die grössten Staubwolken sind jetzt vorbei. Zum Glück ist das Wetter sehr sonnig und mild, sodass alles schnell trocknen kann. Der Muotathaler Wetterprophet Karl Hediger sagt, dass das Wetter noch bis Mitte Dezember so bleiben wird.

In dieser Woche findet die «Impfoffensive» statt, fast 100 Millionen Franken hat der Bund den Kantonen zur Verfügung gestellt. So viel Geld – Steuergeld – wird bei weitem nicht gebraucht, da viele Kantone keine Aktionen geplant haben. Am begehrtesten sind die jetzt neu für über 65-Jährige empfohlenen dritten Impfungen. Bis Ende Woche werden sich nur 25’000 Leute impfen lassen, doch Bundesrat Berset gibt sich zufrieden. Sein Motto: «Jede Impfung zählt.» Von einer bestimmten Impfquote als Ziel ist keine Rede mehr.

Georg vermutet, dass er bei der Statistik unter die Kategorie «Anzahl der Ungeimpften, die die Notfallstation belasten» zu finden sei. Ihr erinnert euch: Am 17. Oktober war er in Leukerbad ausgerutscht und hatte sich mit der linken Hand aufgefangen. Der hiesige Arzt überwies ihn an die Notfallstation des Visper Spitals, wo Handgelenk und Ellenbogen geröntgt und eingegipst wurden. Zum Glück war Georgs Covid-Zertifikat noch gültig, sodass er sich dort nicht noch einmal testen lassen und lange warten musste.

Österreich führt den Lockdown für Ungeimpfte ein. Diese dürfen nur noch zur Arbeit gehen und Lebensmittel einkaufen. In Deutschland gilt die 2G-Regel. In der Schweiz gibt es aufgrund eines negativen nasalen Schnelltest kein Zertifikat mehr.
Georg meint: «Den Geimpften wurde die grosse Freiheit versprochen. Jetzt ist es schwierig, ihnen wieder eine Masken- und Testpflicht aufzuerlegen. Und zudem noch eine Impfempfehlung alle 6 Monate!»
Die Verantwortlichen führen solche Massnahmen meistens mit den Worten folgenden ein: «Die Impfungen schützen sehr gut, aber leider nicht zu 100%. Ein schwieriger Winter steht uns bevor. Jetzt müssen wir früh genug die Massnahmen verschärfen, damit das Gesundheitssystem nicht überlastet wird.»
  
Georg meint auch, dass es wieder mal Zeit für einen Leserbrief ist:

Offiziell wird zwar seit einigen Tagen gesagt, dass die Wirkung der Covid-Impfung besonders bei älteren Menschen nachlässt. Man soll sich nach 6 Monaten wieder impfen lassen.
Wie merken die Geimpften, woran sie sind, wenn sie sich nicht selbst testen können bzw. testen lassen? Dabei wähnen sie sich „frei“ und „immun“, so wie es ihnen versprochen wurde. Sie haben ein einjähriges Zertifikat, welches ihnen – aufgrund wovon? – die „Freiheit“ gibt. Plötzlich ist der „Booster“ auch in der Schweiz salonfähig, obwohl lange gesagt wurde, er sei nicht nötig, es gäbe dafür keine wissenschaftliche Grundlage. Was passiert, wenn sich Geimpfte ein Jahr lang nicht testen, obwohl bekannt ist, dass auch sie das Virus weitergeben können? Der Zutritt für 1 G sollte bedeuten: „Zutritt nur für Getestete“, und sogar auch für Selbstgetestete. Das würde die bürgerliche Verantwortung fördern.
Warum werden Ungeimpfte zu Sündenböcken gemacht, anstatt anzunehmen, dass diese selber die Verantwortung übernehmen wollen. Viele haben besonders seit „Corona“ eine Patientenverfügung unterschrieben, damit sie nicht an lebenserhaltende Apparate angeschlossen werden. Nun ist es von einigen Altersheimen bekannt bzw. durchgesickert, dass sich einige kurz vor ihrem Tod weder Impfen noch bevormunden lassen wollen. Einfach in Ruhe sterben, basta.

Foto und Text: Petra Dobrovolny

Mein Tagebuch: 12.09.2021

12. September, Sonntag: Immer wieder anders

Der Spätsommer hält noch an. Georg bringt von der Bio-Gärtnerei zwei noch blühende Tomatensetzlinge. Vielleicht bringen sie bis Oktober noch ein paar Früchte? Das wäre ein kleiner Trost nach dem Hagelschlag auf unsere Tomaten im Juli. Die Hoffnung geben wir nicht auf.

Ab Montag soll eine erweiterte Zertifikatpflicht gelten. Auch für die Innenbereiche der Restaurants. Vor einer Woche meinte Bundesrat Berset noch, dies sei eine «bizarre» Vorstellung. Jetzt hat er wieder mal seine Meinung geändert. – Spucktests in Schulen sollen doch nichts bringen. Die Maskenpflicht für Schüler und Schülerinnen wurde in den letzten Monaten mal als notwendig erachtet, zwischendurch wieder abgeschafft. Seit 18 Monaten werden uns sich ständig ändernde Regeln auferlegt, die vorher als sinnlos betrachtet wurden. Zunächst wurden Leute ohne Symptome gar nicht für Tests zugelassen, und es hiess, Masken seien eher schädlich als nützlich. Viele Spitäler wurden in der Pandemiezeit geschlossen, weil sie nicht rentieren. Jetzt, nach den Sommerferien, erweist sich die Bettenkapazität in den Intensivstationen als zu klein. Nicht dringende Operationen werden wieder verschoben. Ein grösseres Problem ist das fehlende Pflegepersonal. Unter solchen Bedingungen wie ständiger Überlastung und Impfpflicht haben viele gekündigt und orientieren sich beruflich um.

Die offiziellen Medien hetzen gegen die angeblich uneinsichtigen und arroganten Ungeimpften, die alles andere als solidarisch seien. Leserbriefschreibende rufen dazu auf, im eigenen Familien- und Bekanntenkreis Ungeimpfte unter sozialen Druck zu setzen. Jemand schreibt im «Bund» vom 11.09.: Wenn ab Montag die Zertifikatspflicht in Restaurants gilt, werde er als geimpfter Gast vor seiner Bestellung fragen, ob das gesamte Personal geimpft sei. Ist dies nicht der Fall, würde er aufstehen und sagen: «Tut mir leid! In dem Fall gehe ich wieder!»

Georg meint: «Die neue Krankheit heisst Kontrollitis. Jeder kontrolliert jeden.»
Die Welt wird bizarrer. Vor allem Kinder und Jugendliche kommen damit nicht zurecht. Besonders nicht damit, dass ihnen gesagt wird, sie könnten den Tod ihrer Grosseltern und Eltern verursachen. Die psychiatrischen Kliniken sind überfüllt.

Die Demonstrationen gegen die Massnahmen nehmen seit letztem Donnerstag, an welchem der Bundesrat die Erweiterung der Zertifikatspflicht ankündigte zu. Die Warteschlangen vor den Impfzentren werden wieder länger.

Wie wird das Volk am 28. November über das Covid-Gesetz abstimmen? Die Hoffnung geben wir nicht auf.

Ich nehme mein viersaitiges indisches Musikinstrument, die Tampura, und fahre nach Leukerbad. Am Abend gehe ich noch in die Therme, denn ab Morgen wird für den Eintritt ein Zertifikat verlangt. 

Foto und Text: Petra Dobrovolny

Mein Tagebuch: 28.06.2021

28. Juni, Montag: Psychoneuroimmunologie

Die Angst vor der sogenannten Delta-Variante – angeblich aus Indien – des Corona-Virus nimmt zu. Die Regierungen von Grossbritannien und Israel haben nach einer von der Bevölkerung gefeierten Zeit der Freiheit wieder strenge Corona-Regeln erlassen. Unterdessen beträgt der Anteil der Infektionen mit «Delta» in Deutschland 10%, in der Schweiz 6%. Es wird uns schon ein schlimmer Herbst vorausgesagt. Es werde schlimm, weil oder wenn die immer noch Ungeimpften sich nicht endlich impfen liessen. Sie würden die nur dank Impfungen mögliche «Rückkehr zur Normalität» verhindern.
Ein Virus mutiert, täglich und überall. Das ist nichts Neues. Gemäss der Virologie mutiert ein Virus immer zu einer harmloseren Variante. Es ist weder nötig noch möglich, dagegen einen Krieg zu unternehmen, geschweige denn das Virus auszurotten, wie manche Politiker*innen, u.a. Frau Merkel, es propagieren.
Dass die Mutante Delta ausgerechnet in GB und Israel so zuschlägt, erstaunt viele. Diese Länder haben weltweit den grössten Anteil der Bevölkerung geimpft.

Wenn wir diese Entwicklung einmal systemisch und unter der Berücksichtigung der Erkenntnisse der Psychoneuroimmunologie betrachten, ist sie gar nicht so erstaunlich. Das mutierte Virus ist nur EIN Faktor. Ausgeblendet oder ignoriert wird der Zustand seines Wirtes, nämlich des Menschen, und dass diese Situation nicht in einem sterilen Labor, sondern «im freien Feld» stattfindet. Die Bevölkerung beider Länder haben über ein Jahr lang die strengsten Corona-Massnahmen und die häufigsten Lockdowns erlebt. Hinzu kamen die in den täglichen Nachrichten schlimme Bilder von den Intensivstationen und weitere Angstmacherei von den Medien. Diese chronisch gestressten Menschen erhielten einen nicht ausgereiften und provisorisch zugelassenen Impfstoff. Nun kommt eine Mutante, gegen welche der Impfstoff nicht mehr so gut wirkt. Das Resultat: Die Geimpften erkranken!

Foto und Text: Petra Dobrovolny

Mein Tagebuch: 26.06.2021

25. Juni, Freitag: Auf ins Wallis!

Meine Reise habe ich wegen eines Unwetters um einen Tag verschoben. Der Sturm kam vom Westen über Bern, Österreich und verwandelte sich über Südmähren in einen Tornado. Es gab auch in der Schweiz Überschwemmungen, sieben mährische Dörfer wurden schwer betroffen: Dächer wurden abgedeckt, Autos in die Luft gewirbelt, Fenster eingedrückt. Dieses Ereignis war bis jetzt der stärkste Orkan in Europa. Stärker als jener vor etwa 2 Jahren über dem Süden von Luxemburg.

Leukerbad begrüsst mich mit vielen Blumen geschmückt. Zum 25. Mal findet hier ein internationales Literaturfestival statt. Ich habe erst vor kurzem davon erfahren. 45 Schreibende aus der Schweiz, Österreich, Deutschland, Frankreich, Weissrussland, Polen und Brasilien lesen aus ihren Werken vor. Ich besorge mir das Programm und entscheide mich für den literarischen Abend am Samstag.

In mehreren Zeitungsartikeln und Leserbriefen werden sogenannte Impfzögerer – nach «Impfmuffel» und «Impfskeptiker» wieder ein neues Wort – dringend und drängend dazu aufgerufen, sich endlich impfen zu lassen. Aus Solidarität, und damit das Virus bis Herbst endlich besiegt sei und so ein Zurück zur Normalität möglich sei. Eine Journalistin schreibt sogar, dass Unentschlossenen eine Impfpflicht helfen würde! Über nach der Impfung Verstorbene oder Notfalloperierte, bei denen der Dünndarm nicht mehr durchblutet wurde, oder von Betroffenen mit einer Entzündung des Herzmuskels berichten die offiziellen Medien nicht.

Foto von der grünen Bank auf unserer Terrasse mit Walliser Wein und Roggenbrot
und Text: Petra Dobrovolny

Mein Tagebuch: 09.03.2021

09. März, Dienstag:

Am letzten Freitag war ich wieder mal in der Berner Altstadt, um «Kommissionen» zu machen, «lädele» sagt man hier dazu. In der Rathausgasse gibt es ein sehr originelles Geschäft mit verschiedenen Dekorationsgegenständen, Sachen aus Olivenholz für die Küche, bunten Lampen und … Stoffmasken. Vor einem halben Jahr hatte ich dort eine Maske mit bunten Schmetterlingen gekauft. Ich trage sie am liebsten, wenn es denn sein muss, denn ich kann darin besser atmen als in den Standard-Hygienemasken, und die Kinder haben ihre Freude an den Schmetterlingen. Am Freitag will ich Nachschub besorgen. Am Schaufenster steht: «50% Closing Down Sale». Ich frage den neuseeländischen Inhaber, ob er tatsächlich schliessen würde. Ja, nach 15 Jahren! Jetzt müsste er den Mietvertrag wieder verlängern, doch er hätte keine Lust mehr in seinem Alter nur noch für die Miete zu arbeiten. Ich bedaure das sehr und suche 4 Stoffmasken mit einem Frühlingsblumen-Design aus und sage: « I hope, this will soon be over! » Die Antwort: « O yes, it will be over! But it’s a question, if the government will tell us, that it is over. » So klingt die neuseeländische Weisheit: Die Frage wird sein, ob und wann die Regierung uns mitteilen wird, wenn «es» vorbei ist.

Ich schaue auch noch in das Geschäft, wo ich im letzten November ein neues «Futon» – ein japanisches Bett – für unsere neue Wohnung in Leukerbad gekauft hatte. Ich wollte mich bei Herrn Braun, dem Chef, für die gute Beratung und die Lieferung bedanken. Er freut sich, dass ich in Leukerbad gut schlafe und schenkt mir eine kleine runde japanische Figur aus Papiermaché. Sie stellt den Zen-Mönchen «Daruma» dar und ist in Japan als Geschenk sehr beliebt. Daruma hat an der Stelle der Augen nur zwei weisse Kreise. Man kann sich etwas wünschen und währenddessen in das linke Auge einen kleinen schwarzen Kreis malen, so dass Daruma auf diesem Auge schon mal sehen kann. Geht der Wunsch in Erfüllung, soll man sich bei Daruma bedanken und ihm das rechte Auge malen. Ich danke erst mal Herrn Braun für dieses weise Geschenk. Oft vergessen wir uns zu bedanken, wenn unser Wunsch sich erfüllt hat. Ich könnte mir zum Beispiel wünschen, dass uns die Regierung mitteilt, wenn «es» vorbei ist.

Immer öfter hört man von der Skepsis in Bezug auf den Impfstoff von «A bis Z». Der bewunderte und diffamierte Professor Bhakdi hat schon vor Wochen davor gewarnt: Die Impfung könnte eine zu starke Blutgerinnung verursachen. Dies könne leicht festgestellt werden, wenn man bei einer Blutprobe den Gerinnungsfaktor misst. Gestern bringt das Gratisblatt «20 Minuten» die Meldung: In Wien ist eine Pflegerin nach der Impfung vermutlich an einer zu starken Blutgerinnung gestorben. Ein Zusammenhang mit der Impfung sei jedoch nicht bewiesen. Politiker*innen fordern den Stopp der Anwendung von «A bis Z».

Der unabhängige Journalist Boris Reitschuster schlägt in der Bundespressekonferenz in Berlin vor, dass sich doch Frau Merkel medienwirksam vor der Kamera mit diesem Impfstoff impfen lassen könnte. Der Bundessprecher antwortet um Sachlichkeit bemüht: Frau Merkel habe gesagt, dass sie sich impfen liesse, sobald sie an der Reihe sei.  Anscheinend wolle sich auch der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn von «A bis Z» impfen lassen, wenn er dann mal an der Reihe sei.

Die deutsche Sprache ist in dieser Zeit wieder um mindestens zwei Worte reicher: «Impfdrängler» und «Verschwörungsmystiker».

Selbsttests sind gefragt, in Deutschland sind sie in den Supermärkten innerhalb weniger Stunden ausverkauft. In der Schweiz will der Bundesrat an sämtliche Einwohner*innen 5 Selbsttests gratis verschicken, sobald das entsprechende Material zur Verfügung steht. Für diese Idee erntet er ausnahmsweise mal Applaus.

Das Schweizer Stimmvolk hat am Wochenende «Ja» zum Burka-Verbot gestimmt. Die Reaktion des Islamischen Zentralrats der Schweiz lautet: Wir werden allfällige Bussen von Musliminnen, die gegen das Burka-Verbot verstossen, übernehmen. Die Summe wird nicht hoch sein, denn es sollen schweizweit nur etwa 30 Frauen eine Burka tragen. Die meisten sind Konvertitinnen.

Foto: „Daruma“, der Zenmönch, der deinen Wunsch erfüllt, wenn du ihm Augen malst … und
Text: Petra Dobrovolny   


Mein Tagebuch: 17.01.2021

17. Januar, Sonntag: Wie lange noch?

Gestern stand im «Bund»: «Laut Kantonsärztin zirkulieren in Bern 76 Virusvarianten, wovon 58 der britischen Variante zugerechnet werden – 28 davon wurden in Wengen gefunden.» Das berühmte Lauberhorn-Skirennen wurde dort in letzter Minute abgesagt. Weiter im Text: «Ein Prozent aller Ansteckungen seien auf das mutierte Virus zurückzuführen. Der Anteil liege vermutlich höher. In Bern gab es am Freitag 304 Neuansteckungen. Trotz rückläufiger Fallzahlen dürfe man nicht nachlässiger werden, warnt Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg. Mit der neuen Virusvariante sei das Risiko einer erneuten Explosion der Fallzahlen sehr gross.» Wie können diese Mutationen festgestellt werden, wenn das Corona-Virus bis heute mikrobiologisch noch gar nie isoliert dargestellt werden konnte? Die britischen Varianten scheinen gar nicht so schlimme Symptome zu bewirken. Die Spitäler sind nicht überlastet.

In der Januar-Februar-Ausgabe der Zeitschrift raum&zeit kommt der Mikrobiologe Dr. Stefan Lanka in seinem Artikel «Corona, der PCR-Test und Dr. Drosten» zu einem entlarvenden Ergebnis. Drostens Testverfahren weist nur Teilbereiche von nur 2 Genen aus dem Genom von insgesamt 10 Genen des Corona-Virus nach. Herr Drosten behauptet jedoch, dass er ein ganzes, aktives und krankheiterzeugendes Virus nachweist. Der Nachweis von kurzen Gensequenzen beweist aber nicht «automatisch», dass ein intaktes und vermehrungsfähiges Virus vorhanden ist. «Infiziert» bedeutet nicht «krank». Ein infizierter «Fall» ist nicht ein kranker Patient. Bedenklich ist vor allem, dass bis heute Kontrollversuche zum PCR-Test fehlen. Deswegen ruft Dr. Lanka Biochemiker, Bioinformatiker, Virologen und Zellkulturspezialisten dazu auf, Kontrollexperimente durchzuführen und zu veröffentlichen. Damit könnte nicht nur die Corona-Krise, sondern die Angst und Fehlbehandlung durch die gesamte Virologie der angeblichen Krankheitsviren sofort beendet werden.

Die offiziellen Medien belämmern uns Tag für Tag mit Worten wie Fallzahlen, Neuansteckungen, Zahlen der «im Zusammenhang mit» Verstorbenen, Mutationen, Explosion, Impfstoff … und neuerdings wird wiederholt versichert, dass der bisherige Impfstoff auch gegen alle mutierten Viren wirke. Die Videobeiträge von anders denkenden Wissenschaftler*innen und Medienschaffenden werden immer schneller gelöscht, manchmal wird der ganze Videokanal gesperrt. Begründung: «Dieser Beitrag widerspricht den Richtlinien von Youtube.»

Meine 82-jährige Nachbarin fragt mich: «Hast du dich schon impfen lassen?» Ich frage zurück: «Wieso das denn?» «Ja, hast du Angst davor?» Ich: «Das hat doch nichts mit Angst zu tun! Für mich stimmt das Impfen mit dem Stoff nicht.» Sie: «Ja weisst du, ich bin schon 82, da muss ich aufpassen. Ich habe mich schon angemeldet.» Ich: «Das musst du selbst wissen, was für dich stimmt.» Weiter will sie gar nicht mit mir reden und verabschiedet sich schnell von mir.

Wenn die Wahrheit nicht bald ans Licht kommt, könnte man mit uns noch jahrelang so weitermachen. Schon jetzt im Januar wurde von offizieller Stelle gesagt, die R-Zahl müsste eher weit unter 1 liegen, etwa bei 0.8. Immer gibt es eine Ausrede, ein Suggerieren einer nächsten Welle, die bestimmt käme, wenn wir nicht brav sind, möglichst niemanden mehr treffen und zuhause auf dem Sofa bleiben. Solange wir nicht geimpft sind.

Astrolog*innen und medial Begabte machen uns Mut: Für den 21. März stehen grundlegende Änderungen an.

Foto: Walliser Berggeist
und Text: Petra Dobrovolny     




Mein Tagebuch: 21.12.2020

21. Dezember, Montag:

Menschen, denen es möglich ist, fliehen aus London, weil sich dort eine Variante des Virus verbreitet, die anscheinend noch viel ansteckender als das bisherige sein soll. Die angrenzenden Länder auf dem europäischen Kontinent machen die Grenzen zu Grossbritannien dicht. Die Schweiz stellt ab heute Mitternacht den Flugverkehr dorthin ein. Die zuständigen «Offiziellen» beeilen sich zu sagen, dass der gerade bewilligte Impfstoff auch gegen diese mutierte Variante des Virus wirke. Woher wissen die das?

Auch in der Schweiz ist der Impfstoff zugelassen worden, in dringenden Fällen wird ab sofort geimpft, nach Weihnachten soll es dann richtig losgehen. Man solle sich unbedingt impfen lassen und solidarisch sein. Georg fragt: «Mit wem? Mit der Pharma?» – Unser Freund, ein Universitätsprofessor in Deutschland, schreibt uns: «     Hier werden die Senioren über 80, zu denen ich gehöre, mit Präsidenten, Krankenschwestern und Virologen zur Gruppe 1 gezählt und werden dann als Erste geimpft. Aber was passiert, wenn ich das gar nicht will? Das wird wahrscheinlich bald das Bundesverfassungsgericht beantworten. Oder komme ich in den Knast?»

Bei dieser neuen Impfung werden Teile des Corona-Virus raffiniert verpackt in die Blutbahn gespritzt und anschliessend in die Körperzellen geschmuggelt, ohne dass diese die Virusteile erkennen und abwehren. Ob dieser Vorgang sich auf Muskelzellen beschränkt, oder auch in Leber- oder Hirnzellen stattfindet, weiss man nicht. In der Folge lernen die Zellen «Händchen» zu produzieren, die bei einer eventuellen zukünftigen Infektion das Virus davon abhalten, an die Zelle anzudocken. Damit die Zelle dies nicht so schnell vergisst, sind 2 oder mehr Impfdosen nötig, um dem Zellgedächtnis auf die Sprünge zu helfen. Ein amerikanischer Forscher meinte: «It really needs a strong impact!» Gedächtnis funktioniert so: Du vergisst vielleicht, welches Paar Socken du vor drei Tagen getragen hast, aber einen Verkehrsunfall von vor einigen Jahren vergisst du nie mehr. Weil nun die Körperzellen so brav lernen, die abwehrenden «Händchen» noch dazu mit «Ärmchen» zu produzieren, hat man den Impfstoff im Eiltempo zugelassen. Nur hat man nicht daran gedacht, was weiter passiert: Bei der Produktion dieser «Händchen» entsteht Abfall, sog. Peptide, die die Zelle vor die Türe setzt. Dadurch wird die Abfallentsorgung in Form von Killerzellen alarmiert. Diese Killer-Lymphozyten entsorgen nicht nur den Abfall, sondern gehen auch auf den Abfallproduzenten, nämlich die körpereigene Zelle los, um der Produktion von Virenmaterial ein Ende zu bereiten. So entstehen Auto-Immunkrankheiten in einem Ausmass, welches sich jetzt noch gar nicht abschätzen lässt. «Normalerweise» führt die Forschung vor einem Versuch an freiwilligen menschlichen Probanden noch ein paar Jahre lang Versuche an Tieren, besonders an Affen durch. Jetzt sind wir die Affen. Und dies weltweit! Man stelle sich das mal vor: Gesunde Menschen werden weltweit durch eine Impfung mit einem Virusgen, der sog. mRNA, infiziert, obwohl 80 bis 90% bereits gegen dieses Virus immun sind und keine bis nur milde Symptome zeigen?

Prof. Sucharit Bhakdi ist nicht der einzige Immunologe mit Erfahrung in der Impfstoff-Entwicklung, der dies zur Sprache bringen möchte und einen – eigentlich sonst üblichen – wissenschaftlichen Diskurs fordert. Warum ist dies nicht möglich? Warum werden nicht nur einzelne Youtube-Videos, die eine Meinungsvielfalt von ausgewiesenen Expert*innen senden, sondern sogar ganze Kanäle gelöscht?

Bei der freiheitlichen Bewegung Schweiz kann man Unterschriftenbögen zur «Stopp Impfpflicht»-Initiative unter dem Motto «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit» bestellen: kontakt (at) fsbschweiz.ch
Jeder und jede soll selbst entscheiden können, ob sie oder er sich impfen lassen will oder nicht.

Foto: Adventsschmuck vor einer Haustüre in Leukerbad
und Text: Petra Dobrovolny

Mein Tagebuch: 6. Mai mit Gedicht

Wunderbar!              

Ein Professor in Amerika
befindet: Das Virus ist zu harmlos,
um einen Impfstoff dagegen zu entwickeln.
Wunderbar!
Doch viele gehen auf ihn los
und wollen sein impf-pflichtig.
And’re wieder finden, das ist nicht richtig!
Noch schweigt die Pharma-Industrie.
„Mich kriegt ihr nie!“
Lacht sich das Virus ins Fäustchen,
Professor hin oder her
von der University,
denn ich bin ein Künstler in Diversity!“
Und fliegt davon auf einem Fledermäuschen.

Seine Stacheln wirft es ab
und bringt niemanden mehr ins Grab.
Ihr dürft wieder mit anderen zusammen sein
und euch erzählen, wie das Virus war gemein,
heimtückisch und doch weise,
und dass jedes Land es bekämpfte auf eigene Weise.

Der Präsident von Amerika
schlug vor,
statt in der Krankheit zu versinken,
lieber Desinfektionsmittel zu trinken.
Experten raten dringend davon ab,
denn dieser Mann sei nicht vom Fach.

Hebt lieber ein Glas Wein in der Runde
prostet euch zu und trinkt auf die frohe Kunde
über Frieden in der ganzen Welt,
und darauf, dass die Menschheit zusammenhält.

Text und Foto: Petra Dobrovolny